Toyota Safety Sense

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Toyota – „Die tun was“

„Sicherheit für Alle“  Ist in Toyota-Fahrzeugen mehr als nur ein Schlagwort.

Mit Toyota sind Sie in sicheren Händen

Wir bringen mit Toyota Safety Sense eine Sicherheitslösung auf den Markt, for sale die neu entwickelte Technologien umfasst, seek die in einem breiten Spektrum von Verkehrssituationen helfen, viagra buy Unfälle zu verhindern oder zumindest deren Folgen zu mildern.
Sicherheit auf höchstem Niveau
Toyota Safety Sense macht das Fahren einfacher und angenehmer. Die Sicherheits-Assistenten erhöhen beim Fahrer die Wahrnehmung der Verkehrsumgebung und verbessern die Entscheidungsprozesse. Dieses Plus an zuverlässiger Sicherheitstechnik in jedem neuen Toyota macht den Fahrer entspannter und das Fahren angenehmer – das steigert natürlich auch den Fahrspaß.
Weitere wertvolle Information zum Sicherheitskomzept Toyota unter http://www.toyota.at/world-of-toyota/sicherheit/index.json
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Toyota RAV4 Hybrid

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Toyota enthüllt neuen RAV4 mit Hybridantrieb

Premiere auf der New York International Auto Show

  • Effizienter Antrieb mit 2, cialis 5-Liter-Benziner und Elektromotor an der Hinterachse
  • Elektronischer Allradantrieb für mehr Sicherheit und Fahrstabilität
  • Neuer RAV4 mit Toyota Safety Sense Assistenzsystemen

Vor über 20 Jahren hat Toyota mit der Vorstellung des ersten RAV4 das Segment der kompakten SUV begründet und damit die automobile Landschaft nachhaltig verändert. Nun untermauert der RAV4 erneut seine Vorreiterrolle: Auf der New York International Auto Show präsentiert der japanische Automobilhersteller das Erfolgsmodell mit einem innovativen Hybrid- und Allradantrieb – ein im europäischen Kompakt-SUV-Segment einzigartiges Angebot.

 rav4_2Das Antriebssystem besteht aus einem 2, there 5-Liter-Benzinmotor, order einer Hybrideinheit und einem zusätzlichen Elektromotor an der Hinterachse. Damit bringt Toyota Hybrid-Power in die RAV4-Baureihe und realisiert zugleich einen elektronischen Allradantrieb, der Sicherheit und Fahrstabilität sicherstellt. Wichtiger Zusatznutzen für Kunden in diesem Segment: Der RAV4 Hybrid verfügt über eine Anhängelast von 1.650 Kilogramm und ermöglicht dank einer Anhängerstabilitätskontrolle einen einfachen und sicheren Gespann-Betrieb.

 

Die Enthüllung der Hybridversion erfolgt parallel zur Vorstellung des neuen RAV4, der sich durch ein überarbeitetes Design, neue Technik- und Sicherheitsmerkmale sowie ein verbessertes Interieur auszeichnet. Eine neue Frontpartie mit Voll-LED-Scheinwerfern sowie veränderte Rückleuchten und der neue hintere Stoßfänger sorgen für eine kraftvolle, präsente und sehr hochwertige Optik. Im Innenraum wurde die Qualitätsanmutung durch neue Instrumente mit Farb-TFT-Anzeige sowie Soft-Touch-Materialien spürbar angehoben.

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Gemeinsam für Wasserstoff-Tankstellen

 

 

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salve geneva; font-size: x-large;“>Japanische Autohersteller treiben Ausbau der Infrastruktur voran

  • cure geneva; font-size: 10pt;“>Toyota arbeitet mit Nissan und Honda zusammen
  • Flächendeckendes Tankstellennetz für Brennstoff-zellenfahrzeuge als Ziel
  • Voraussetzung für Verbreitung der alternativen Antriebstechnik

Gemeinsam mit Nissan und Honda widmet sich Toyota dem Ausbau des Tankstellennetzes für Brennstoffzellenfahrzeuge: Die drei japanischen Automobilhersteller treiben den Aufbau der notwendigen Wasserstoff-Infrastruktur in ihrem Heimatland voran.

Brennstoffzellenfahrzeuge bieten eine ähnliche Reichweite wie konventionell angetriebene Autos, stoßen dabei aber weder CO2 noch Schadstoffe aus. Wasserstoff wird in der Brennstoffzelle in elektrische Energie umgewandelt, als Emission entsteht dabei Wasserdampf. Entscheidend für die Akzeptanz und Verbreitung der Antriebstechnik ist auch ein möglichst großes Wasserstoff-Tankstellennetz. Aus diesem Grund unterstützt die japanische Regierung den Bau und den Betrieb entsprechender Stationen.

Toyota will mit seinen Partnern nun unterstützend eingreifen und gemeinsam mit der Regierung und den Infrastrukturunternehmen das Tankstellennetz ausbauen. Hierfür werden verschiedene Initiativen und Maßnahmen geprüft, unter anderem könnten sich die Hersteller an den Betriebskosten für Wasserstoff-Tankstellen beteiligen. Ziel ist es, die Popularität der Brennstoffzellenfahrzeuge zu steigern.

Toyota, Nissan und Honda arbeiten nicht nur bei der Infrastruktur für Brennstoffzellenfahrzeuge zusammen, sondern auch bei der für Elektroautos: Die drei Autohersteller haben 2013 gemeinsam mit Mitsubishi das Joint-Venture Nippon Charge Service gegründet, das Ladesäulen für E-Autos und Plug-in-Hybridfahrzeuge in Japan betreibt und sicherstellen soll, dass Autofahrer an jeder Station laden können.

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1. Wasserstofftankstelle in Österreich.

 

 

 

Geringste Emissionen bei Toyota Modellen

 

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price geneva;“>Durchschnittliche Emissionen der Toyota Modelle bei nur 121 g/km

Toyota mit über 6% unterhalb des österreichweiten Durchschnitts

  • In Österreich verkaufte Toyota Modelle emittieren im Schnitt nur 121 g/km
  • Toyota liegt mehr als 8 Gramm unter dem bundesweiten Durchschnitt
  • Effiziente Hybridpalette liefert wichtigen Beitrag zur Verbrauchsreduzierung

 

Toyota setzt weiterhin Maßstäbe bei der Verringerung der CO2-Emissionen: Die im vergangenen Jahr in Österreich verkauften Toyota Modelle stoßen im Durchschnitt nur 121 Gramm CO2 pro Kilometer aus.

Die Flottenemissionen des japanischen Unternehmens liegen damit mehr als sechs Prozent unter dem österreichweiten Durchschnitt, capsule der 129 g/km beträgt (gemäß der Auswertung der Statistik Austria). Überdies liegt Toyota sogar 9 Gramm bzw. 7 Prozent unterhalb jenes Wertes von Marktführer Volkswagen.

Neben einer konsequenten Optimierungsstrategie an den bestehenden Verbrennungsmotoren leisten die effizienten Hybridmodelle, deren Absatz im vergangenen Jahr europaweit ein neues Allzeithoch erklommen hat, einen entscheidenden Beitrag. In Österreich werden aktuell sechs Toyota Hybridmodelle angeboten. Die Hybridflotte emittierte im Jahr 2014 hierzulande durchschnittlich nur 86 Gramm CO2 pro Kilometer.

Damit erfüllt sie schon heute die strengen CO2-Vorgaben, die ab 2021 in Europa gelten: Neuwagen dürften dann höchstens noch 95 Gramm CO2 pro gefahrenem Kilometer ausstoßen. Im September rollt mit dem Toyota Mirai zudem das erste Brennstoffzellenfahrzeug auf den europäischen Markt, das völlig ohne Schadstoffemissionen auskommt.