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Ein neuer Stil – Toyota CHR

TOYOTA C-HR. EINE NEUE ÄRA.

Der Toyota C-HR ist ein SUV-Coupé, das mit seinem sportlichen Design das Segment der kompakten Crossover neu interpretiert. Inspiriert von der Faszination eines geschliffenen Diamanten, strahlt er eine unwiderstehliche Begehrlichkeit aus.

 

Toyota Hilux – Unaufhaltsam seit 1968

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Seit fast 50 Jahren definiert der Hilux den weltweiten Maßstab für Pick-ups. Auf den härtesten Terrains und in den entlegensten Winkeln der Erde hat er sich den Ruf der Unzerstörbarkeit und der bedingungslosen.

Noch Robuster:

Sein Ruf als Arbeitstier unbestritten, thumb seine Qualität im Gelände legendär. Mit stärkerem Rahmen, stuff neuer Hinterradaufhängung und überarbeiteter Vorderachse ist der neue Hilux abseits der Straßen noch stärker.

Noch vielseitiger:

Die Anhängelast des neuen Hilux steigt auf 3.200kg und für Heavy-Duty-Arbeitseinsätze kann er  bis zu 1.085kg zuladen. Drei varianten mit unterschiedlichen großen Innenräumen und Ladeflächen machen den vorsteuerabzugsfähigen Hilux so vielseitig wie die Arbeits- und Freizeitwelt.

Der Unbezwingbare:

Der Hilux hat den Nord – und Südpol erobert, viagra bei der härtesten Rally Welt – Dakar – fährt regelmäßig auf das Podium. Legendär sind auch die Test des Magazin „TOP GEAR“; Der Hilux wurde im Meer versenkt, mit einer Abrissbirne drangsaliert und auf ein Hochhaus gestellt, das gesprengt wurde. Der unbezwingbare sprang immer an und fuhr weiter.

Was hat die Presse über den neuen Hilux zu sagen?

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Mit Hybrid von Erfolg zu Erfolg

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Vom Nischenprodukt zum weltweiten Erfolgsmodell:

Weltweit 8 Millionen Toyota Hybridautos verkauft

Bereits zum 31. Juli 2015 wurde der Meilenstein erreicht, viagra der eindrucksvoll die Wandlung des alternativen Antriebs vom Nischenprodukt zum weltweiten Erfolgsmodell beschreibt. Gerade einmal zehn Monate sind zwischen der siebten und achten Million vergangen.
Toyota und Lexus Hybridmodelle glänzen mit höchster Zuverlässigkeit. Laufleistungen von über einer Million Kilometer im Kundeneinsatz sind heute Realität.

Die Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor entlastet zudem die Umwelt: Im Vergleich zu konventionell angetriebenen Fahrzeugen konnten durch die mehr als acht Millionen Hybridautos weltweit rund 58 Millionen Tonnen CO2 und 22 Milliarden Liter Benzin eingespart werden.

Toyota und Lexus bauen ihre Hybridpalette sukzessive aus: Weltweit finden sich inzwischen 30 Hybridmodelle und ein Plug-in-Hybrid im Sortiment. In Österreich werden aktuell sechs Toyota Hybridmodelle angeboten, drug Lexus hat acht Modelle im Programm und ist damit der einzige Automobilhersteller, cheap der in allen Baureihen einen Hybridantrieb offeriert. Mit dem Toyota RAV4 Hybrid steht zudem das nächste Modell bereits in den Startlöchern.

Die gesamte Hybridflotte der Marken Toyota und Lexus emittierte im vergangenen Jahr in Österreich durchschnittlich nur 84,3 Gramm CO2 pro Kilometer. Damit unterbietet Toyota und Lexus Hybrid schon heute die strengen CO2-Vorgaben von 95 Gramm CO2 pro Kilometer, die ab 2021 in Europa gelten werden. Dies zeigt wie zukunftsweisend die Hybridtechnik bereits heute ist.

Über 1 Million Hybridfahrzeuge hat Toyota in Europa verkauft. in 2 Werken in Großbritannien werden  3 Toyota  der 13. Toyota Hybridmodelle von Toyota für Europa produziert. Der Trent zu alternativen Antrieben setzt sich in Europa immer mehr durch. Durch die breite Palette an Hybridfahrzeugen ist Toyota in diesem Segment unangefochtener Marktführer. Gerade der Toyota Auris TS HSD erfreut sich besonderer Beliebtheit.

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Toyota Mirai

Ist verbrauchsärmstes Serienbrennstoffzellenfahrzeug

Bestwerte für den Toyota Mirai: Das erste Brennstoffzellenfahrzeug der Marke verbraucht kombiniert lediglich 0, treat 76 kg Wasserstoff auf 100 Kilometern!. Dabei stößt er weder CO2 noch andere Schadstoffe aus.

  • Beste Effizienz im Markt
  • Umwandlung von Wasserstoff zu Strom ohne Schadstoffe und CO2-Emission
  • Geringer Verbrauch steigert Reichweite der Limousine über 650 Kilometer

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Die Treibstoffkosten liegen dabei mit 7, online 22 Euro2 auf erfreulich niedrigem Niveau. Angetrieben wird der in Europa erhältliche Mirai von einem 113 kW/154 PS starken Elektromotor. Er bezieht seine Energie aus der effizienten Brennstoffzelle, pills die den Wasserstoff in der Reaktion mit Luftsauerstoff zu Strom umwandelt. Die 4,89 Meter lange Mittelklasse Limousine erzielt so, mit fünf Kilo Tankinhalt an Bord, eine Reichweite von über 650 Kilometern und ist zudem mit einem Fahrgeräusch von 69 dB sehr leise unterwegs.

Das alternativ angetriebene Fahrzeug ist serienmäßig mit zahlreichen Komfortelementen kombiniert. Dazu gehören ein JBL Sound-System mit elf Lautsprechern und das sprachgesteuerte Navigationssystem Toyota Touch2 & Go plus. Für perfekte Straßenausleuchtung sorgen Bi-LED-Scheinwerfer, zwischen Abblend- und Fernlicht wechselt die Limousine automatisch.

Beheizbar sind Lederlenkrad, Außenspiegel, die vorderen – aber auch die beiden Rücksitze. Dank einer elektrischen Sitzverstellung finden Fahrer und Beifahrer stets die optimale Position. Besonders komfortabel: Sitz und Lenkrad mit Memory Funktion fahren automatisch zurück, sodass der Fahrer bequem ein- und aussteigen kann.

Zu den Komfortmerkmalen gesellen sich Fahrassistenzsysteme wie Toter-Winkel-Warner, ein Rückfahr- und ein Spurhalteassistent. Eine radarbasierte adaptive Geschwindigkeitsregelanlage und das Pre-Crash System runden das Sicherheitspaket ab.

Der Mirai feierte seine Europa-Premiere auf dem Genfer Autosalon im März 2015. Im Oktober beginnt die Auslieferung der ersten Fahrzeuge in Deutschland, Dänemark und England. In Österreich wird der Toyota Mirai aus aktueller Sicht 2016 erhältlich sein.

1 Emissionen & Verbräuche werden nach dem Regelwerk EU 2015/45ZY ermittelt. Innerorts 0,69 kg/100km, Außerorts 0,80 kg/100km; Gesamt 0,76 kg/100km.  2 Ein Kilo Wasserstoff kostet derzeit in Deutschland 9,50 Euro inkl. MwSt.

Für mehr Sicherheit

Toyota entwickelt neuen Crashtest-Dummy

 

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Mehr Sicherheit durch genauere Verhaltensanalyse

Toyota hat eine lange Tradition bei der Entwicklung von Crashtest Dummys. Sie werden THUMS („Total Human Model for Safety“ – „komplettes menschliches Modell für Sicherheit“) genannt.

  • Software berücksichtigt auch Körperhaltung vor einer Kollision
  • Detaillierte Kontrolle der Effizienz von aktiven und passiven Sicherheitssystemen.
  • Entwicklung neuer Sicherheitssysteme für noch mehr Schutz

Toyota hat eine lange Tradition bei der Entwicklung von Crashtest Dummys. Sie werden THUMS („Total Human Model for Safety“ – „komplettes menschliches Modell für Sicherheit“) genannt. Die Besonderheit von THUMS liegt in der Präzision der biometrischen Abbildung. THUMS simuliert den Knochenbau des Menschen, cialis aber auch die Festigkeit von Gewebe, price Muskeln und innerer Organe.

Die erste Generation der THUMS Familie wurde im Jahr 2000 der Öffentlichkeit präsentiert, try mit den dabei gewonnenen Erkenntnissen kamen im Jahr 2006 die ersten virtuellen Modelle dazu. Dabei lassen sich durch CAD Verfahren Crashtests am Computer simulieren.

Mit dem jetzt neu vorgestellten virtuellen Modell der fünften THUMS Generation können nun auch unterschiedliche Körperhaltungen während der verschiedenen Stadien einer Kollision simuliert werden. Rund die Hälfte aller Autofahrer versucht Studien zufolge, eine drohende Kollision beispielsweise mit einer Vollbremsung oder einem plötzlichen Lenk-Ausweichmanöver zu vermeiden. Der Fahrer, aber auch die übrigen Insassen reagieren dabei reflexartig und nehmen eine angespannte Körperhaltung ein. Dieses Verhalten hat auch Auswirkungen auf Kräfte, die bei einem Zusammenprall auf die Insassen wirken.

Ob entspannte oder versteifte Haltung, die fünfte THUMS Generation erlaubt nun auch die virtuelle Darstellung der unterschiedlichen Reaktionen. Die detaillierte Computeranalyse gibt dabei Aufschluss über die Effizienz der Sicherheitsgurte, der Airbags, aber auch aktiver Sicherheitssysteme wie dem Pre-Collision System (PCS). Durch die genauere Prognose möglicher Verletzungen kann Toyota zielgerichtet Sicherheitstechnologien weiter entwickeln, um die Fahrzeuginsassen noch besser schützen zu können. Auch andere Unternehmen, darunter Autohersteller und Zulieferer, können das neue THUMS 5 Simulationsprogramm nutzen.

Bereits seit 1997 entwickelt Toyota gemeinsam mit Toyota Central R&D Labs die Crashtest- Dummys der THUMS Familie, die es für eine möglichst realitätsnahe Simulation in unterschiedlichen Größen und mit unterschiedlichem Körpergewicht gibt. Über die Jahre sind immer mehr Eigenschaften hinzugekommen: Die Dummys der Version 2 hatten beispielsweise schon ein Gesicht und eine exakte Knochenstruktur, 2006 folgte mit THUMS 3 ein präzises Modell des Gehirns.

Seit 2010 werden auch die inneren Organe dargestellt. Die virtuelle Crash-Simulation erlaubt die genaue Analyse von Knochenbrüchen, Kopfverletzungen und anderen Schäden, die Autofahrer bei einem Unfall erleiden können.

Toyota RAV4 Hybrid

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Toyota enthüllt neuen RAV4 mit Hybridantrieb

Premiere auf der New York International Auto Show

  • Effizienter Antrieb mit 2, cialis 5-Liter-Benziner und Elektromotor an der Hinterachse
  • Elektronischer Allradantrieb für mehr Sicherheit und Fahrstabilität
  • Neuer RAV4 mit Toyota Safety Sense Assistenzsystemen

Vor über 20 Jahren hat Toyota mit der Vorstellung des ersten RAV4 das Segment der kompakten SUV begründet und damit die automobile Landschaft nachhaltig verändert. Nun untermauert der RAV4 erneut seine Vorreiterrolle: Auf der New York International Auto Show präsentiert der japanische Automobilhersteller das Erfolgsmodell mit einem innovativen Hybrid- und Allradantrieb – ein im europäischen Kompakt-SUV-Segment einzigartiges Angebot.

 rav4_2Das Antriebssystem besteht aus einem 2, there 5-Liter-Benzinmotor, order einer Hybrideinheit und einem zusätzlichen Elektromotor an der Hinterachse. Damit bringt Toyota Hybrid-Power in die RAV4-Baureihe und realisiert zugleich einen elektronischen Allradantrieb, der Sicherheit und Fahrstabilität sicherstellt. Wichtiger Zusatznutzen für Kunden in diesem Segment: Der RAV4 Hybrid verfügt über eine Anhängelast von 1.650 Kilogramm und ermöglicht dank einer Anhängerstabilitätskontrolle einen einfachen und sicheren Gespann-Betrieb.

 

Die Enthüllung der Hybridversion erfolgt parallel zur Vorstellung des neuen RAV4, der sich durch ein überarbeitetes Design, neue Technik- und Sicherheitsmerkmale sowie ein verbessertes Interieur auszeichnet. Eine neue Frontpartie mit Voll-LED-Scheinwerfern sowie veränderte Rückleuchten und der neue hintere Stoßfänger sorgen für eine kraftvolle, präsente und sehr hochwertige Optik. Im Innenraum wurde die Qualitätsanmutung durch neue Instrumente mit Farb-TFT-Anzeige sowie Soft-Touch-Materialien spürbar angehoben.

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Gemeinsam für Wasserstoff-Tankstellen

 

 

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salve geneva; font-size: x-large;“>Japanische Autohersteller treiben Ausbau der Infrastruktur voran

  • cure geneva; font-size: 10pt;“>Toyota arbeitet mit Nissan und Honda zusammen
  • Flächendeckendes Tankstellennetz für Brennstoff-zellenfahrzeuge als Ziel
  • Voraussetzung für Verbreitung der alternativen Antriebstechnik

Gemeinsam mit Nissan und Honda widmet sich Toyota dem Ausbau des Tankstellennetzes für Brennstoffzellenfahrzeuge: Die drei japanischen Automobilhersteller treiben den Aufbau der notwendigen Wasserstoff-Infrastruktur in ihrem Heimatland voran.

Brennstoffzellenfahrzeuge bieten eine ähnliche Reichweite wie konventionell angetriebene Autos, stoßen dabei aber weder CO2 noch Schadstoffe aus. Wasserstoff wird in der Brennstoffzelle in elektrische Energie umgewandelt, als Emission entsteht dabei Wasserdampf. Entscheidend für die Akzeptanz und Verbreitung der Antriebstechnik ist auch ein möglichst großes Wasserstoff-Tankstellennetz. Aus diesem Grund unterstützt die japanische Regierung den Bau und den Betrieb entsprechender Stationen.

Toyota will mit seinen Partnern nun unterstützend eingreifen und gemeinsam mit der Regierung und den Infrastrukturunternehmen das Tankstellennetz ausbauen. Hierfür werden verschiedene Initiativen und Maßnahmen geprüft, unter anderem könnten sich die Hersteller an den Betriebskosten für Wasserstoff-Tankstellen beteiligen. Ziel ist es, die Popularität der Brennstoffzellenfahrzeuge zu steigern.

Toyota, Nissan und Honda arbeiten nicht nur bei der Infrastruktur für Brennstoffzellenfahrzeuge zusammen, sondern auch bei der für Elektroautos: Die drei Autohersteller haben 2013 gemeinsam mit Mitsubishi das Joint-Venture Nippon Charge Service gegründet, das Ladesäulen für E-Autos und Plug-in-Hybridfahrzeuge in Japan betreibt und sicherstellen soll, dass Autofahrer an jeder Station laden können.

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1. Wasserstofftankstelle in Österreich.

 

 

 

Geringste Emissionen bei Toyota Modellen

 

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price geneva;“>Durchschnittliche Emissionen der Toyota Modelle bei nur 121 g/km

Toyota mit über 6% unterhalb des österreichweiten Durchschnitts

  • In Österreich verkaufte Toyota Modelle emittieren im Schnitt nur 121 g/km
  • Toyota liegt mehr als 8 Gramm unter dem bundesweiten Durchschnitt
  • Effiziente Hybridpalette liefert wichtigen Beitrag zur Verbrauchsreduzierung

 

Toyota setzt weiterhin Maßstäbe bei der Verringerung der CO2-Emissionen: Die im vergangenen Jahr in Österreich verkauften Toyota Modelle stoßen im Durchschnitt nur 121 Gramm CO2 pro Kilometer aus.

Die Flottenemissionen des japanischen Unternehmens liegen damit mehr als sechs Prozent unter dem österreichweiten Durchschnitt, capsule der 129 g/km beträgt (gemäß der Auswertung der Statistik Austria). Überdies liegt Toyota sogar 9 Gramm bzw. 7 Prozent unterhalb jenes Wertes von Marktführer Volkswagen.

Neben einer konsequenten Optimierungsstrategie an den bestehenden Verbrennungsmotoren leisten die effizienten Hybridmodelle, deren Absatz im vergangenen Jahr europaweit ein neues Allzeithoch erklommen hat, einen entscheidenden Beitrag. In Österreich werden aktuell sechs Toyota Hybridmodelle angeboten. Die Hybridflotte emittierte im Jahr 2014 hierzulande durchschnittlich nur 86 Gramm CO2 pro Kilometer.

Damit erfüllt sie schon heute die strengen CO2-Vorgaben, die ab 2021 in Europa gelten: Neuwagen dürften dann höchstens noch 95 Gramm CO2 pro gefahrenem Kilometer ausstoßen. Im September rollt mit dem Toyota Mirai zudem das erste Brennstoffzellenfahrzeug auf den europäischen Markt, das völlig ohne Schadstoffemissionen auskommt.